Spielbericht Frauen Kreisliga-OPR
Rang drei noch in Reichweite
Es heißt ja immer wieder, man steigert sich am Gegner. So war es auch beim Kreisklassen-Turnier der Volleyballerinnen in der Fontanehalle. Der Nachwuchs der Maulwürfe II gewann zuerst in einem schwachen Spiel gegen das junge Team aus Nauen 2:0. Danach trafen die Neuruppiner Mädchen auf die routinierte Mannschaft des SV Medizin Wittstock und zeigten trotz der 0:2-Niederlage eine viel besser Leistung als in der ersten Partie. Zum Abschluss schaffte Medizin einen 2:0 Erfolg über den Tabellenletzten Nauen II.
Obwohl Schneefall und Verwehungen angesagt waren, fand das Turnier der Frauen diesmal statt. "Wir wollten nicht noch einmal absagen, aber die Straßenverhältnisse sind schon kritisch", gestand Sandra Reichert von Medizin Wittstock, Die stand mit ihrem Auto unmd drei Mitspielerinnen im Stau und kam so verspätet in der Neuruppiner Halle an. Da spielten der RSV Maulwürfe II und der Ldv Nauen II schon. Die beiden jüngsten Teams der Kreisklasse hatten doch noch viele technische Probleme, so dass es kaum einmal längere Ballwechsel gab. Fehler in der Annahme und im Angriff sorgten immer wieder für Punktzuwachs beim Gegner. Beim RSV fiel beim 2:0 Sieg (25:20, 25:15) aber Carolin Dreschler durch ihre guten Angriffe auf. "Unsere erste spielt in der Landesklasse, hier sind nur sehr junge Spielerinnen am Netz, die noch viel lernen müssen", sagte Nauens Betreuer Peter Ballerstedt.
Medizin Wittstock war dann klarer Favorit gegen den RSV II, doch der steigerte sich enorm. Vorallem in der Feldabwehr holten die jungen Neuruppinerinnen viele Bälle, die Abstimmung untereinandere klappte besser und sie zeigten in der Annahme um im Angriff gute Aktionen. Medizin lag im ersten Satz immer vorn, spielte seine Routine und Größenvorteile am Netz aus. Doch der RSV gab nie auf, hielt dagegen udn unterlag nur 20:25. In Durchgang zwei lag der RSV sogar lange in Front. beim 14:14 erreichte Medizin den Ausgleich und siegte dank seiner Erfahrung im Angriff und beim Block mit 25:18. Gegen Nauen II hatten die Wittstocker Frauen keine Probleme. siegten sicher in zwei Sätzen. Durch die zwei Siege bleiben die Medizin-Frauen im Rennen um Tabellenplatz drei.
Spielbericht - LK Nord Herren 30.01.10
Medizin siegt / Rheinsberg tritt nicht an
Pritzwalk
Zwei ganz wichtige Siege gegen Werder und Pritzwalk feierte Medizin Wittstock in der Volleyball-Landesklasse am Sonnabend in Pritzwalk. Dagegen trat der Rheinsberger SV wegen der Witterung nicht in Hennigsdorf an.
Der Spieltag begann mit der Partie der Gastgeber gegen Werder. Nachdem die Prignitzer bereits mit 2:1 führten, standen die Zeichen auf Sieg. Doch immer wieder gaben sie nach einem gewonnenen Satz den nächsten ab. So ging es in den Tie-Break. Dort musste sich der Prignitzer Sechser mit 11:15 geschlagen geben. "Wir haben die Bälle dann nicht mehr festgemacht", suchte der Pritzwalker Gordon Hollendorf nach Gründen.
Das zog sich auch durch das Spiel gegen Medizin Wittstock. "Für uns war es ein Kaltstart", so Wittstocks Spielertrainer René Drose, dessen Team den ersten Satz (25:16) schon in der Anfangsphase verlor. "Da haben wir viele individuelle Fehler gemacht", blickt Drose zurück. "Wir haben die Bälle gut angenommen, uns gut zugespielt. Nur der Abschluss blieb im Netz hängen oder landete im Aus". Sein Sechser machte es im zweiten Satz besser und holte sich diesen mit 25:16. Als Pritzwalk im Dritten mit 25:20 siegte, hatten die Prignitzer schon den Sieg im Hinterkopf. Doch wieder schlichen sich Konzentrationsfehler ein, die die "kämpfenden" Wittstocker eiskalt nutzten und mit 25:23 siegten. "Ich denke das war der Knackpunkt", so Drose, "denn im Tie-Break haben sie sich schnell nach 0:3 und 2:6 aufgegeben". Im letzten Speil bezwang der Tabellenschlusslicht aus Wittstock Werder mit 3:1. (25:11; 25:20; 15:25; 25:19)
Im ersten Satz klappte bei den Dossestädtern nahezu alles. "Wir habe sogar KLombinationen und Kreuzangriffe gespielt", geriet Drose ins Schwärmen. Dann musste Wittstocks Mittelblocker Rico Koßmann los. Sein Part übernahm Alexander Stiller. "Ab da hatten wir nur noch einen Wechselspieler", wusste Drose um die Schwere der Endphase der Partie. Sein Sechser legte aber deutlich Siegeswillen an den Tag.
Spielbericht Frauen Kreisliga-OPR
Starker Auftritt von Medizin-Frauen gegen Rheinsberg
Die Frauen von Medizin Wittstock bezwangen mit einer tollen spielerischen Leistung den Rheinsberger SV. Durch den Nichtantritt der VSV-Damen holten die Mediziner gleich 4 Punkte und machen einen großen Sprung in der Tabelle der Kreisliga.
Etwas kurios war der Beginn der Neuauflage des Spieltages durchaus. Die Mannschaft, die den urspünglichen Termin hat absagen müssen trat diesmal gar nicht erst an. Die Mannschaft vom VSV Wittstock hatte sich nach Aussage des Trainers im Termin geirrt. Dadurch haben die beiden anderen Teams die Partien gegen VSV mit 2:0 (50:0) als gewonnen gewertet bekommen.
Von dem Durcheinander aber vollkommen unbeeindruckt begannen die Medizinerinnen die Partie gegen Rheinsberg hoch konzentriert und diktierten das Spieltempo nach belieben. Rheinsberg hingegen fand durch den Angriffsdruck, den die Dossestädterinnen am Netz aufbauten kein probates Mittel gegen zu halten. Die Annahme war sehr stabil und so konnten die Zuspielerinnen von Wittstock ihre Angreifer ideal einsetzen. Die nutzten Ihre Chancen eiskalt aus. Wenn in dieser Drangphase mal ein Ball von Rheinsberg am gut aufgestellten Block vorbei ging, dann konnte man tolle Feldabwehraktionen bei Medizin beobachten. So hieß es schnell 12:4 und 22:9 bevor die Medizinerinnen den Satz bei 25:11 mehr als deutlich gewannen. Wohl zu deutlich.
Denn der Seitenwechsel unterbrach den Spielfluss der Dossestädterinnen und Rheinsberg ging gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs in Führung. Ein weinig zu gefällig gestaltete Medizin nun seinen Spielaufbau und verschenkte einige Male am Netz durch unnötige Fehler Punkte im Angriff. Auch die Feldabwehr war nicht mehr hellwach. Durch die lautstarke Unterstützung der Zuschauer gelang es dem Mediziner Team den Faden wieder zu finden und ab Mitte des Satzes die Führung erneut zu übernehmen. Es entwickelte sich nun ein gutes Spiel mit tollen Aktionen auf beiden Seiten. Aber die Medizinerinnen konnten zum Ende dann ihre Chancen wieder optimal nutzen und gewannen auch den Satz verdient mit 25:21.
Somit hat Medizin Wittstock den Kontakt zur Spitzengruppe in der Liga hergestellt und möchte in den nächsten Spielen an die gezeigten Leistungen anknüpfen.
Spielbericht - LK Nord Herren 07.11.09
Nur ein Sieg für Medizin Wittstock
Volleyball-Landesklasse: Vom Gegner anstecken lassen
WITTSTOCK (mw) Mit einem Sieg und einer Niederlage beendete Medizin Wittstock den Spieltag der Volleyball-Landesklasse.
Einen 3:1-Sieg über Wittenberge folgte ein 1:3 gegen die Sportfreunde Brandenburg II.
Der Start verlief aus Sicht der Dossestädter nicht so, wie sie sich es vorgestellt hatten. "Da haben wir zu viele Fehler gemacht", so Spielertrainer René Drose, der mit seinem Sechser gegen Empor Wittenberge den ersten Satz mit 21:25 abgab.
Die folgende Ansprache trug Früchte, denn vor allem über die Mitte machten die Mediziner durch Nils Stegmann mächtig Druck und sammelten Punkt um Punkt. In die Karten spielten auch die vielen Aufgabenfehler der Wittenberger. Letztlich setzten sich die Dossestädter mit 25:17 durch. Die Souveränität der Wittstocker nahm mit zunehmender Spielzeit zu. Die Folge waren die Satzgewinne der Sätze drei und vier(25:20 und 25:22). Wittenberges Spielertrainer Daniel Reihwald sprach von einem Bruch nach dem Gewinn des ersten Satzes, die er in Zusammenhang mit seiner Verletzung bringt. "Danach mussten wir taktisch umstellen", erinnert der Spielertrainer. "Aber die Wittstocker sind auch immer stärker geworden."
Diese Stärke ging den Medizinern nach dem ersten Satzgewinn (25:21) gegen die Brandenburger abhanden. "Wir haben gut begonnen", so Drose. "Doch dann haben wir uns zu viele vermeidbare Fehler geleistet." Infolge dessen gaben die Dossestädter den zweiten Satz mit 17:25 ab. "Dann haben wir uns von einigen Kommentaren der Brandenburger anstecken lassen. Haben den Faden verloren, und ab Mitte des dritten Satzes spielten wir irgendwie unmotiviert." Die Fehler häuften sich und die Sätze drei und vier gingen mit 21:25 und 19:25 verloren.
Im abschließenden Spiel legten die Wittenberger gegen den Sechser aus Oranienburg einen ungefährdeten Drei-Satzsieg hin. "Da haben wir endlich mal diszipliniert gespielt", freute sich Spielertrainer Reihwald.
Spielbericht - LK Nord Herren 10.10.09
Rheinsberg feiert Doppelerfolg
Volleyball, Landesklasse: Lockerem Sieg über Oranienburg folgte Kampf gegen Wittstock
RHEINSBERG (mw) Durch den Doppelerfolg gegen den VSV Havel Oranienburg II und Medizin Wittstock am Sonnabend bleiben die Volleyballer des Rheinsberger SV in der Landesklasse Nord weiter auf Rang zwei.Bereits im ersten Spiel gegen die Oranienburger zeigten die Spieler um Mannschaftsleiter Tobias Gehrmann ihre Klasse und siegten in 68 Minuten mit 3:0 nach Sätzen. „Wir haben ganz locker gespielt“, zog Gehrmann ein kurzes Fazit nach dem ersten Spiel. Denn mit 25:17, 25:16 und 25:21 ließ der Heimsechser seinen Gästen keine Chance. „Irgendwann hat sich Oranienburg seinem Schicksal ergeben“, war sich René Drose, Spielertrainer des SV Medizin Wittstock, der mit seinem Team im zweiten Spiel des Tages auf den Rheinsberger Sechser traf, sicher. Der Start für die Dossestädter begann verheißungsvoll. Bis zum Stand von 4:4 ging es hin und her. Danach funktionierten Annahme und Angriff immer besser, und die Wittstocker zogen auf 18:14 davon. Auch eine Auszeit der Rheinsberger brachte den Sechser um René Drose nicht aus dem Konzept. „Sie haben sehr gute Aufgaben gemacht“, so Gehrmann. Er und seine Mitspieler hatten in der Annahme ihre Probleme und konnten so „keine Schnellangriffe aufbauen“ und die Wittstocker siegten mit 25:20.Im zweiten Satz nahmen sich die Rheinsberger mehr vor und drehten nach anfänglichen Schwierigkeiten die Partie. Grund für den Aufschwung waren für Gehrmann einige Wechsel. Wittstocks René Drose sah es eher in der „Angst vor der eigenen Courage. Denn im zweiten und dritten Satz liefen wir kontinuierlich hinterher.“ Für den Wittstocker Spielertrainer spielte der Sechser aus der Prinzenstadt „nicht überragend, aber sie haben ihre Routine herunter gespielt, während unsere Fehlerzahl stetig stieg“. Letztlich unterlagen die Dossestädter in den Sätzen zwei drei und vier mit 21:25, 21:25 und 19:25.Im abschließenden Spiel wollten die Wittstocker, die auf Thomas Krüger, Nils Stegmann, Alexander Stiller, Dirk Remter und Norman Krüger verzichten mussten, einen Sieg landen. Nach dem ersten Satzverlust (25:27) glichen sie im zweiten aus. Die „lauteren Worte“ schienen zu fruchten, war sich Drose nach dem Gewinn des zweiten Satzes (25:13) sicher.Doch wieder kam alles anders. „Wir haben absolut den Faden verloren und immer vier Punkte zurückgelegen.“ Die Halle kochte vor Spannung, nachdem Oranienburg Satz drei (25:22) und Wittstock den vierten (25:20) für sich entschieden hatten. Bis zum 8:8 verlief der Tie-Break ausgeglichen. Doch dann ließ die Kraft beim Sechser aus der Dossestadt nach, Oranienburg zog auf 11:9 davon, siegten mit 15:10.
Rheinsberg: Gehrmann, Wagner, Pfeifer, Mildebrath, Kurzke, Mischke, Rosenthal, Behnke, SchenkOranienburg: Flieger, Rippmann, Kühnlenz, Friedland, Tilgner, Müller, Schulze,Hein
Wittstock: Sichel, Fink, Drose, Hardt, Redel, Giese, Schmidt, Denk, Krüger
Im Derby zwischen Rheinsberg (in Weiß) und Wittstock hatten die Prinzenstädter das bessere Ende für sich.
Foto: Warminski
Spielbericht - LK Nord Herren 12.09.09
Start der Landesklasse - Medizin zeigt tolle Moral
Beim Saisonstart der Landesklasse empfingen die Volleyballer von Medizin Wittstock den Werderaner VV und Pritzwalk. Die Dossestädter legten dabei einen fantastischen Start hin und gewannen beide Spiele verdient.
Für die Mediziner, die sich in ihrer dritten Saison auf Landesebene personell verstärkt haben, konnte es nicht besser laufen. Alle Neuzugänge haben sich prächtig ins Team integriert und die berufs- und verletzungsbedingten Ausfälle sehr gut kompensiert. Neu in der Mannschaft sind Carsten Schmidt, der früher bei Landesligist SV Wusterhausen am Netz stand, Mittelblocker Nils Stegmann aus Hamburg und Rückkehrer Dirk Remter aus der zweiten Mannschaft.
Gegen Werder begann Medizin zunächst sehr nervös. Es wurden viele Angriffe überhastet und unüberlegt abgeschlossen und man überließ dem Gegner zu oft die Regie. Aber gegen Ende des ersten Satzes kamen die Wittstocker durch Kampfgeist wieder ins Spiel. Für Durchgang eins leider zu spät. Man verlor 23:25. Aber die Mediziner nahmen den Schwung und die Moral mit in den zweiten Satz. Dadurch konnte das Spiel mehr als ausgeglichen gestaltet werden. Packende, lange Ballwechsel waren die Folge. Es wurde auf beiden Seiten gekämpft. Medizin hatte Satzball, dann Werder, es ging hin und her. Aber Medizin ließ nie nach und setzte sich mit 29:27 durch. Der dritte Satz glich dem Zweiten. Medizin lag zum Ende schon 20:23 hinten, kämpfte sich wieder heran und gewann mit 25:23. Danach schien den Medizinern die Luft auszugehen. Satz vier wurde deutlich 17:25 verloren. Aber der Kampfgeist wurde durch die Zuschauer und durch tolle Abwehraktionen der eigenen Mannschaft wieder entfacht. Der Tiebreak war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, beide Mannschaften hatten jeweils zwei Matchbälle. Beim 20:19 machten die Mediziner dann den ersten Saisonsieg perfekt.
In der Partie gegen die spielstarken Pritzwalker konnte man sehen, dass das Spiel zuvor viel Kraft gekostet hat. Die Pritzwalker nutzten das aus und gingen durch ein 25:20 mit 1:0 in Front. In der Satzpause motivierten sich die Wittstocker gegenseitig, sprachen sich Mut zu. Dann dominierten die Mediziner von Beginn an und konnten mit 25:16 den Satz Zwei für sich entscheiden. Aber die Pritzwalker hielten dagegen und kamen wieder auf. Viele gute Blockaktionen bestimmten das Spiel in dieser Phase. Zum Schluss behielt aber Medizin erneut die Nerven und war mit 28:26 siegreich. Im letzten Satz ließ Medizin dann nichts mehr anbrennen und sicherte sich mit einem 25:22 auch den zweiten Sieg.
Ein perfekter Saisonstart für die Mannschaft von Medizin. Und da noch einige Spieler fehlen, lassen die beiden Ergebnisse vom Wochenende auf mehr hoffen. An dieser Stelle wünschen die Mediziner ihrem Sportfreund Alexander Stiller gute und schnelle Genesung.
Am 26. September empfängt Medizin die Mannschaften aus Hennigsdorf und Brandenburg II. Da ist wieder Spannung angesagt, da auch Hennigsdorf beide Spiele gewinnen konnte.
von René Drose
Spielbericht - Kreisliga Frauen 15.09.09
Medizin mit einem Sieg Volleyball Gelungener Auftakt in Neuruppin / Alt Ruppin sicher bezwungen
Von Roland Möller
NEURUPPIN Mit einem gewohnt routinierten Auftritt schafften die Volleyballerinnen des MSV Neuruppin zum Saisonauftakt zwei sichere Siege. In der Gentzhalle wehrten sich am Dienstag Eintracht Alt Ruppin und Medizin Wittstock zwar tapfer, waren aber gegen den ausgeglichenen MSV-Sechser chancenlos. Im Duell der Verlierer gab es zum Abschluss einen unerwartet sicheren Erfolg der Wittstocker Frauen.
Eintracht-Coach Markus Rohn führte genau Statistik über das Spiel seines Frauenteams. „Wir haben eigentlich gegen den MSV ganz gut mitgehalten“, so Rohn. Doch die Summe der Fehler in der Annahme, im Blockspiel aber auch im Angriff war zu hoch. Zwar gelangen immer wieder einige gute Aktionen, doch der MSV-Sechser um Evi Meinecke spielte ruhig seine Stärken aus. Die Zuspielerinnen setzten die Angreifer Edda Mühlenberg, Elke Lucke und Nicole Schwabe variabel ein, die einen 25:18- und 25:17-Sieg erschmetterten.
Auch Medizin Wittstock, im Vorjahr noch unter dem Namen SV Blumenthal/Grabow spielend, hatte dem MSV wenig entgegenzusetzen. Claudia Kuschinsky sorgte mit einer Aufschlagserie (10:21 zum 17:21) für etwas Spannung, auch einige gute Blocks waren zu sehen, aber am MSV Erfolg (25:13, 25:18) änderte dies nichts.
Nach ausgeglichenem Beginn zwischen Wittstock und Alt Ruppin (6:6) wirkten die Aktionen der Dossestädter stabiler. Bei der Eintracht war die Annahme zu ungenau, so musste die Zuspielerin weite Wege gehen und ihre Pässe kamen fast alle zu flach. Für den Wittstocker Block ein gefundenes Fressen, der die flachen Angriffsschläge immer wieder blockte. Da die Mediziner in der Feldabwehr auch viele Bälle holten und sich insgesamt weniger Fehler leisteten, wurden die Sätze 25:13 und 25:17 sicher gewonnen.
Am Montag hatte der Rheinsberger Sechser seine Spiele gegen Fehrbellin und Maulwürfe II gewonnen. Auch die Maulwürfe bezwangen die Fehrbelliner Frauen.